Im Rahmen der Coronapandemie ist die Anzahl der Kinder, deren Kindeswohl gefährdet ist, deutlich gestiegen. Die damit verbundenen seelischen Verletzungen sind jedoch nicht sichtbar. Im Rahmen der Hamburger Stiftungstage beleuchteten Experten, welche Ausmaße die Corona-Pandemie auf unsere Kinder hat, wie die Verletzungen erkannt werden können, was präventiv getan werden kann, um Kinder zu schützen, und wie pädagogisch und therapeutisch geholfen werden kann.

Wir danken:

Andreas Kuhlage
Der gebürtige Rostocker arbeitet seit 20 Jahren als Radio Moderator für den Norddeutschen Rundfunk.
Mit der N-JOY Morningshow gewann er zwei Mal den Deutschen Radiopreis als Beste Morgensendung. Kuhlage lebt in Hamburg und hat einen erwachsenen Sohn.

Thorsten Kruse
seit dem 01. Mai 2001 Leiter des Amtes für Familie der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration. Nach dem Studium der Sozialen Arbeit und Kriminologie begann seine Tätigkeit in der Hamburger Verwaltung, 1995 zunächst im Allgemeinen Sozialen Dienst des Bezirksamtes Hamburg-Nord, bevor er 2001 Leiter des Notdienstes der Hamburger Jugendämter im Kinder und Jugendnotdienst wurde. Von 2007 bis 2014 leitete er das Fachamt Straffälligen- und Gerichtshilfe und übernahm 2014 als Sozialdezernent die Leitung des Dezernates Soziales, Jugend und Gesundheit in Eimsbüttel, bevor er 2019 in die Sozialbehörde wechselte und die Leitung des Amtes für Arbeit und Integration übernahm..

Maya Schneider
Die Heilpädagogin und Musiktherapeutin ist Leiterin des Haus Mignon e.V., Leiterin des Kinderhauses Mignon und Vorstand der Benita Quadflieg Stiftung. Sie lebt seit über 20 Jahren mit ihrem Mann im Kinderhaus Mignon.

Ruth Enste
Die Heilpädagogin und Familientherapeutin ist Leiterin des Haus Mignon e.V., Leiterin der Frühförderstelle des Haus Mignon und Vorstand der Benita Quadflieg Stiftung.
Dr. Christina Lamertz
Diplompsychologin und Sachverständige im Familienrecht
Ausschnitte aus der Veranstaltung sehen Sie hier:
